Pfarrfest 2017

Zum Pfarrfest der kath. kirchengemeinde St. Vitus zeigten wir uns auch. Zum einen hatten wir den Informationsstand, den wir sonst auch beim "Schnack am Turm" aufbauen, hier aufgebaut. Zum anderen hatten wir die Kolping - Roadshow zum Thema "Flüchtlinge und Integration" zu Gast.

Mit unserem Stand haben wir über unsere Arbeit in der Kolpingsfamilie infomiert sowie, welche Gruppen und Angebote es gibt. Aufgeführt wurde, welche Gruppen es gibt und was sie machen, sowie was es gruppenübergreifend an Programm gibt, und dies in Wort und Bild. Informiert wurde aber auch über internationale Kolpingarbeit. Damit es nicht zu "trocken" war wurde auch Kaffee angeboten.

Die "Roadshow" ist ein Angebot vom Kolpingwerk Deutschland, ein Infomobil, dass deutschlandweit unterwegs ist, informiert an Hand von Einzelschicksalen über Fluchtursachen. Weiterhin zeigt es auf was das Kolpingwerk, aber auch einzelne Kolpingsfamilien unternehmen, um Flüchtlinge zu unterstützen und helfen sich zu integrieren. Ein Kicker im Infomobil war ein zusätzlicher Blickfang.

Infomobil sowie Informationsstand hatten einigen Zulauf und stießen auf Interesse, nicht nur bei Kolpingern selber, sondern auch Nichtkolpingern und einigen Flüchtlingen, sie schon einige Zeit in Visbek leben.

Zum Infomobil gab es am Freitag vor dem Pfarrfest eine Informationsveranstaltung. Die Referentin Laura Koniecny aus Dortmund informierte über das Infomobil selber, wie es zustande kam und wie es finanziert wird (u. a. aus EU - Fördermitteln). Auch wurde hier aufgeführt was Kolping für die Flüchtlingsarbeit leistet und auch einzelne Kolpingsfamilien unternehmen. Weiterhin wie man in Zukunft für Flüchtlinge unterstützen kann. An der Informationsveranstaltung nahmen etwa 10 Personen teil, die zum großen Teil in der Flüchtlingshilfe Visbek aktiv sind. Dadurch kam es zu einem regen Austausch.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


zurück



Spaß- und Freudeabend 2017

Wie schon die anderen Jahre stand auch dieser Spaß- und Freudeabend unter einem Quiz. Christian Freese hat wieder einen - mehr oder weniger schwierigen - Fragenkatalog ausgearbeitet, die in zwei Gruppen beantwortet wurde. Die Gewinnergruppe hat eine Urkunde erhalten, aber Verlierer gab es keinen, da an alle am Schluss Süßigkeiten verteilt wurden, der Spaß stand ja im Vordergrund.

Wir danken Christian Freese für die sehr gute Vorbereitung vom Quiz!



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


zurück



Kolpingkaffee 2017

Bei dieser Runde waren bei Kaffee und Kuchen viele Geschichten und Witze zu hören gewesen, diese aber auf Plattdeutsch: Alfred Kuhlmann, selber Kolpingbruder bei der Kolpingsfamilie Goldenstedt, gab diese zum Besten. Dabei erzählte er "zweisprachig". Zum Einen las er die Geschichten auf plattdeutsch vor und zum Anderen "begleitete" er sie mit einer umfangreichen Gestik. Am Schluss einer jeden Geschichten ergänzte er einen passenden Witz oder besser "Dönkes".
Zwischendurch wurden auch einige plattdeutsche Lieder gesungen.
Alfred Kuhlmann erzählte auch ein wenig aus seiner Arbeit für den Heimatverein, so unter anderem an seine Mitarbeit an einem plattdeutschen Wörterbuch, das es so schon gibt, aber laufend um neue Wörter und Redewendungen ergänzt wird.

Wir danken Alfred Kuhlmann, nicht nur für seine Geschichten, sondern auch für die Art und Weise wie er sie rüberbrachte. Es war ein sehr unterhaltsamer Nachmittag.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


zurück



Schuhsammelaktion 2017

Im Rahmen der Aktion "Mein Schuh tut gut" vom Kolpingwerk Deutschland sammelte auch die Kolpingsfamilie Visbek Schuhe hierfür. Sie konnten an einem Samstagnachmittag im Pfarrheim abgegeben werden. Hierbei kamen etwa 550 Paar zusammen.

Allen Spendern und allen Helfern, die beim Zusammenpacken am Samstagnahcmittag geholfen haben sei an dieser Stelle nochmal dafür gedankt!

Was passiert eigentlich mit den Schuhen? Ist das ganze überhaupt sinnvoll?

Hierzu einige Erläuterungen. Die Quelle ist hierzu die Internetseite des deutschen Kolpingwerkes www.kolping.de:





Gebrauchte und gut erhaltene Schuhe sind eine Ware, die weltweit gehandelt wird. Dafür bedienen wir uns der Kolping Recycling GmbH. Sie ist der kompetente Ansprechpartner für alle gemeinnützigen Sammelorganisationen und sonstige Einrichtungen im Bereich Kleider- und Schuhsammlungen und nimmt damit im deutschen Markt eine Alleinstellung ein. Alle Schuhe werden in dem Sortierwerk nach Qualität und Nutzungsmöglichkeiten überwiegend nach Afrika, Nahost oder Osteuropa vermarktet.

Vielfach wird in den Medien oder der Politik argumentiert, dass das Sammeln und Versenden von gebrauchten Schuhen die dort ansässige regionale Schuhindustrie belaste. Wir und insbesondere die Kolping Recycling GmbH haben uns mit dieser Frage häufig auseinandergesetzt. Nach allen Gesprächen, die wir zu diesem Thema mit den entsprechenden Experten geführt haben, können wir diese Frage eindeutig verneinen. 30 Prozent der Menschen in Afrika leben vom Handel mit dem Gebrauchten, sie verlieren ihre Beschäftigung, wenn sie auf die gut erhaltene Gebrauchtware verzichten müssten.

Muss diese Aktion bei der unteren Umweltbehörde angezeigt werden? Dazu aus der Einleitung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes: „Es liegt (bei dieser Schuhaktion, a.d.R.) keine Abfalleigenschaft vor, wenn die eigentliche Zweckbestimmung erhalten bleibt und im Gegensatz zur herkömmlichen Gebrauchtkleidersammlung der Besitzer der Schuhe diese nicht in einen Abfallbehälter wirft oder diese auf seinem Grundstück aufschichtet mit dem Ziel, sie durch den öffentlich-rechtlichen Entsorger oder durch private Dritte entsorgen zu lassen oder sich ihrer zu entledigen.“ Daher ist keine Anzeige bei einer zuständigen Behörde notwendig.



zurück




Druckbare Version